Die Energiewende im Landkreis ist  noch nicht  grundsätzlich in Gefahr, trotz der Signale aus der Staatskanzlei – zu einer Energiewende gehört mehr als eine reine Stromwende. Im Landkreiswird nur 13 Prozent der Energie für den Stromverbrauch benötig. Über 50 Prozent benötigt man hingegen für Wärme, mehr als 30 Prozent für Verkehr. Deshalb ist es wichtig, sehr schnell  weitere Projekte zur Energieeffizienzsteigerung, etwa eine individuelle unterstützende Beratung der Kommunen durch Energieexperten, auf den Weg zu bringen. Zudem sollten der Ausbau des ÖPNV und neue Mobilitätskonzepte bei der Energiewende im Landkreis eine größere Rolle spielen. Es ist an der Zeit, dass wir uns engmaschige, transparente und realistische Zwischenziele setzen, statt unkoordiniert ins Blaue zu arbeiten, das ist das Ziel der SPD im Landkreis.

Darüber hinaus ist es mit Hinblick auf den stockenden Ausbau der Windenergie um so wichtiger, das Würmtal-Regionalwerk weiter zu fördern. Wir Bürger müssen die Hoheit über die Stromversorgung behalten – Energie in Bürgerhand, also Wertschöpfung für unsere Region!

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